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Unsere Teleskoplader von WEMATIK sind Mehrzweckmaschinen, die Material ohne Mühe heben, bewegen und platzieren. Ein Teleskoplader nimmt verschiedene Anbaugeräte zum Heben, Bewegen und Platzieren von Materialien wie Ziegelsteinen, Schotter und Holz auf. Teleskoplader sind speziell für den Materialumschlag und -transport konstruiert. Diese Arbeitstiere von WEMATIK sind auf der Baustelle oft die ersten Maschinen am Einsatzort und die letzten, die ihn verlassen, da sie für viele verschiedene Anwendungen eingesetzt werden können.

 

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Teleskoplader 1500T, Teleskopstapler Teleskoplader 1500T, Teleskopstapler
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Teleskoplader von Wematik

Der Teleskopstapler: Seine Herkunft ist die Transport- und Lagerlogistik und hier wiederum waren es schwedische und US-amerikanische Firmen, die in den 1940-Jahren Paletten als Transportbehälter entwickelten. Der Gabelstapler war folgerichtig das dazu passende Transportfahrzeug für den innerbetrieblichen Verkehr. Ihm folgte im Zuge des sich rasant entwickelnden Containertransports, beginnend in den 1970er-Jahren, der Teleskoplader. Im Verhältnis zum Gabelstapler beweist sich der Teleskoplader in der Regel durch höhere Hubhöhen sowie der Möglichkeit, Lasten nicht nur anzuheben und abzusenken, sondern dies verbunden mit einem stufenlosen Neigungswinkel, was ihm die Möglichkeiten gibt, die auch ein Kran aufweist. 

Heute finden sich in Betrieben und Unternehmen verschiedene Teleskoplader, deren hauptsächlichen Unterschiede in der Tragfähigkeit und der Hubhöhe bestehen.  Das wichtigste gemeinsame Merkmal aller Teleskoplader ist das Teleskopgestänge und natürlich das Absenken und Anheben in einem stufenlos wählbaren Neigungswinkel. Wahlweise werden Teleskoplader als Radlader mit ausfahrbarem Hubgestänge in der Front des Fahrzeuges gebaut oder mit einem sogenannten Seitenteleskop.

So ist zum Beispiel der Wematik Teleskoplader 1500T mit einem Seitenteleskop ausgestattet.

Im Verhältnis zum Front-Teleskopgestänge hat der Fahrer des Teleskopladers mit Seitenteleskop immer freie Sicht nach vorne und kann die Vorgänge beim Anheben und ablassen von Lasten viel besser beobachten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich der Kippwinkel beim Seitenteleskop nach hinten verschiebt. Die Gefahr, durch die angehobene Last nach vorne zu kippen, ist beim Seitenteleskop wesentlich geringer.

Der Teleskoplader 1500T ist dort zu Hause, wo nicht alles im rechten Winkel steht und liegt. Während etwa in einem Palettenlager die Lagerregale mit dem Gabelstapler dicht Anfahrbar sind und die anzuhebenden Lasten im fast rechten Winkel zum Gegengewicht des Staplers stehen, ist dies beispielsweise in landwirtschaftliche Betrieben oder kommunalen Betriebshöfen keineswegs immer der Fall. Gleichzeitig muss der Teleskoplader in solchen Bereichen eine gewisse Geländegängigkeit beweisen, denn üblicherweise sind es keine sauberen und topfebenen Industrieböden, sondern  nicht selten kaum befestigte Untergründe, Kieswege oder vom Regen durchweichte Lehmböden. Auch das eigentliche Metier, das Versetzen von Paletten, erfolgt im täglichen Betrieb eines Teleskopladers eher selten. Das können ebenso Rohre sein, die im Betriebshof der Gemeinde gelagert werden und zum Verlegen auf den Lkw geladen werden. Das können große Rund-Strohballen sein, die, fertig in Folie gewickelt, nun als Winterstreu in der Scheune des Landwirtschaftsbetriebs übereinander gestapelt werden.

Mit dem Teleskoplader 1500T haben seine Eigentümer aber nicht nur einen flexiblen Lastenheber.

Die Hydraulik am Teleskoparm verfügt über einen dritten, einen zusätzlichen Steuerkreis. Das ermöglicht es, statt der Gabel oder der Schaufel weitere Werkzeuge anzuschließen und zu nutzen. Zum Beispiel ein Erdbohrer für das schnelle Setzen von Pfählen für Einzäunungen. Es kann aber auch ein Kehrbesen sein, ein Mulcher oder ein Fassgreifer, selbst eine Asphaltfräse oder eine Betonmischschaufel sind möglich. Fast 50 Anbaugeräte stehen für den Teleskoplader zur Verfügung. In Verbindung mit seiner Geländegängigkeit, dem Teleskoparm und der Fähigkeit, Lasten diagonal anzuheben oder abzusenken, ist er das multifunktionale Arbeitsgerät im Landschaftsbau, der Landwirtschaft oder im Bauwesen.

Dass der 1500T über eine geschlossene, beheizbare Fahrerkabine verfügt, erweitert den Aktionsradius zusätzlich. Die Hinterradlenkung macht das 3350 mm lange und 1588 mm breite Fahrzeug selbst an engsten Stellen problemlos steuerbar. Dadurch, dass der 1500T bei abgesenktem Teleskoparm nur knapp zwei Meter hoch ist, kommt er auch fast überall mit fast allem durch.

Ein weiterer Teleskoplader bei Wematik ist der 810T. Der 810T ist als Frontlader konzipiert. Wie bereits erwähnt, besitzt ein Front-Teleskoplader zwar eine weniger gute Sicht nach vorne und der Kippwinkel befindet sich über den Vorderrädern, dafür ist beim 810T im Gegensatz zum 1500T beim Absenken des Teleskoparms nicht bei erreichen der Bodenhöhe Schluss. So kann der 810T bis zu einem gewissen Grad auch für Erdaushubarbeiten herangezogen werden. Das ermöglicht zum Beispiel das Ausheben einer Silagegrube in der Landwirtschaft oder das Abtragen des Mutterbodens zur Errichtung einer Bodenplatte im Hochbau.

Beide Fahrzeuge sind im Übrigen mit einer vollständigen Licht- und Bremsanlage ausgestattet und können so auch für den Straßenverkehr zugelassen werden.

Der Teleskopstapler: Seine Herkunft ist die Transport- und Lagerlogistik und hier wiederum waren es schwedische und US-amerikanische Firmen, die in den 1940-Jahren Paletten als Transportbehälter... mehr erfahren »
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Teleskoplader von Wematik

Unsere Teleskoplader von WEMATIK sind Mehrzweckmaschinen, die Material ohne Mühe heben, bewegen und platzieren. Ein Teleskoplader nimmt verschiedene Anbaugeräte zum Heben, Bewegen und Platzieren von Materialien wie Ziegelsteinen, Schotter und Holz auf. Teleskoplader sind speziell für den Materialumschlag und -transport konstruiert. Diese Arbeitstiere von WEMATIK sind auf der Baustelle oft die ersten Maschinen am Einsatzort und die letzten, die ihn verlassen, da sie für viele verschiedene Anwendungen eingesetzt werden können.

 



Der Teleskopstapler: Seine Herkunft ist die Transport- und Lagerlogistik und hier wiederum waren es schwedische und US-amerikanische Firmen, die in den 1940-Jahren Paletten als Transportbehälter entwickelten. Der Gabelstapler war folgerichtig das dazu passende Transportfahrzeug für den innerbetrieblichen Verkehr. Ihm folgte im Zuge des sich rasant entwickelnden Containertransports, beginnend in den 1970er-Jahren, der Teleskoplader. Im Verhältnis zum Gabelstapler beweist sich der Teleskoplader in der Regel durch höhere Hubhöhen sowie der Möglichkeit, Lasten nicht nur anzuheben und abzusenken, sondern dies verbunden mit einem stufenlosen Neigungswinkel, was ihm die Möglichkeiten gibt, die auch ein Kran aufweist. 

Heute finden sich in Betrieben und Unternehmen verschiedene Teleskoplader, deren hauptsächlichen Unterschiede in der Tragfähigkeit und der Hubhöhe bestehen.  Das wichtigste gemeinsame Merkmal aller Teleskoplader ist das Teleskopgestänge und natürlich das Absenken und Anheben in einem stufenlos wählbaren Neigungswinkel. Wahlweise werden Teleskoplader als Radlader mit ausfahrbarem Hubgestänge in der Front des Fahrzeuges gebaut oder mit einem sogenannten Seitenteleskop.

So ist zum Beispiel der Wematik Teleskoplader 1500T mit einem Seitenteleskop ausgestattet.

Im Verhältnis zum Front-Teleskopgestänge hat der Fahrer des Teleskopladers mit Seitenteleskop immer freie Sicht nach vorne und kann die Vorgänge beim Anheben und ablassen von Lasten viel besser beobachten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sich der Kippwinkel beim Seitenteleskop nach hinten verschiebt. Die Gefahr, durch die angehobene Last nach vorne zu kippen, ist beim Seitenteleskop wesentlich geringer.

Der Teleskoplader 1500T ist dort zu Hause, wo nicht alles im rechten Winkel steht und liegt. Während etwa in einem Palettenlager die Lagerregale mit dem Gabelstapler dicht Anfahrbar sind und die anzuhebenden Lasten im fast rechten Winkel zum Gegengewicht des Staplers stehen, ist dies beispielsweise in landwirtschaftliche Betrieben oder kommunalen Betriebshöfen keineswegs immer der Fall. Gleichzeitig muss der Teleskoplader in solchen Bereichen eine gewisse Geländegängigkeit beweisen, denn üblicherweise sind es keine sauberen und topfebenen Industrieböden, sondern  nicht selten kaum befestigte Untergründe, Kieswege oder vom Regen durchweichte Lehmböden. Auch das eigentliche Metier, das Versetzen von Paletten, erfolgt im täglichen Betrieb eines Teleskopladers eher selten. Das können ebenso Rohre sein, die im Betriebshof der Gemeinde gelagert werden und zum Verlegen auf den Lkw geladen werden. Das können große Rund-Strohballen sein, die, fertig in Folie gewickelt, nun als Winterstreu in der Scheune des Landwirtschaftsbetriebs übereinander gestapelt werden.

Mit dem Teleskoplader 1500T haben seine Eigentümer aber nicht nur einen flexiblen Lastenheber.

Die Hydraulik am Teleskoparm verfügt über einen dritten, einen zusätzlichen Steuerkreis. Das ermöglicht es, statt der Gabel oder der Schaufel weitere Werkzeuge anzuschließen und zu nutzen. Zum Beispiel ein Erdbohrer für das schnelle Setzen von Pfählen für Einzäunungen. Es kann aber auch ein Kehrbesen sein, ein Mulcher oder ein Fassgreifer, selbst eine Asphaltfräse oder eine Betonmischschaufel sind möglich. Fast 50 Anbaugeräte stehen für den Teleskoplader zur Verfügung. In Verbindung mit seiner Geländegängigkeit, dem Teleskoparm und der Fähigkeit, Lasten diagonal anzuheben oder abzusenken, ist er das multifunktionale Arbeitsgerät im Landschaftsbau, der Landwirtschaft oder im Bauwesen.

Dass der 1500T über eine geschlossene, beheizbare Fahrerkabine verfügt, erweitert den Aktionsradius zusätzlich. Die Hinterradlenkung macht das 3350 mm lange und 1588 mm breite Fahrzeug selbst an engsten Stellen problemlos steuerbar. Dadurch, dass der 1500T bei abgesenktem Teleskoparm nur knapp zwei Meter hoch ist, kommt er auch fast überall mit fast allem durch.

Ein weiterer Teleskoplader bei Wematik ist der 810T. Der 810T ist als Frontlader konzipiert. Wie bereits erwähnt, besitzt ein Front-Teleskoplader zwar eine weniger gute Sicht nach vorne und der Kippwinkel befindet sich über den Vorderrädern, dafür ist beim 810T im Gegensatz zum 1500T beim Absenken des Teleskoparms nicht bei erreichen der Bodenhöhe Schluss. So kann der 810T bis zu einem gewissen Grad auch für Erdaushubarbeiten herangezogen werden. Das ermöglicht zum Beispiel das Ausheben einer Silagegrube in der Landwirtschaft oder das Abtragen des Mutterbodens zur Errichtung einer Bodenplatte im Hochbau.

Beide Fahrzeuge sind im Übrigen mit einer vollständigen Licht- und Bremsanlage ausgestattet und können so auch für den Straßenverkehr zugelassen werden.

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