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Automatikgetriebe spülen: Warum ein einfacher Ölwechsel oft nicht reicht
Ein Automatikgetriebe ist eine komplexe Hochleistungsmaschine, die enorme Kräfte überträgt und für den Fahrkomfort moderner Fahrzeuge unerlässlich ist. Obwohl diese geschlossenen Einheiten oft als wartungsarm gelten, verliert das Getriebeöl mit der Zeit an Viskosität und reichert sich mit feinem Metallabrieb an. Während Fahrzeughersteller eine Wartung meist erst zwischen 80.000 und 150.000 Kilometern vorsehen, raten viele Kfz-Profis bereits nach etwa 60.000 Kilometern dazu, das Automatikgetriebe spülen zu lassen, um teure Folgeschäden zu vermeiden. Das Wichtigste in Kürze Vollständiger Austausch: Ein reiner Ölwechsel belässt viel Altöl im System. Nur eine Spülung entfernt Rückstände und Abrieb nahezu restlos. Klare Warnsignale: Verzögerte Schaltvorgänge, Ruckeln oder rasselnde Geräusche deuten auf verschlissenes Getriebeöl hin. Professionelles Equipment: Für eine fachgerechte Durchführung sind ein spezielles Getriebe-Spülgerät sowie eine Hebebühne zwingend erforderlich. Werterhalt: Eine regelmäßige Spülung (ca. alle 60.000 km) schützt vor Getriebeschäden und erhält die Fahrleistung. Inhaltsverzeichnis Warum das Automatikgetriebe spülen statt nur das Öl zu wechseln? Typische Symptome für verschlissenes Getriebeöl Wie funktioniert eine Getriebespülung? Schritt-für-Schritt: Der Ablauf der Spülung Warum das Automatikgetriebe spülen statt nur das Öl zu wechseln? Beim Motor ist ein Ölwechsel unkompliziert: Altöl ablassen, Filter tauschen, neues Öl einfüllen. Bei einem Automatikgetriebe reicht dieses Vorgehen jedoch nicht aus. Das Getriebe ist extrem kompakt gebaut und besteht aus zahlreichen Zahnwellen. Diese erzeugen im Betrieb feinsten Metallabrieb, der das Öl verschmutzt. Zudem verändern sich die wichtigen Additive im Getriebeöl durch ständige Temperaturwechsel – sie können ausflocken oder kristallisieren. Lässt man das alte Öl nur ab, bleiben große Mengen davon mitsamt den Verunreinigungen an den Bauteilen haften. Diese Haftfähigkeit ist eigentlich gewollt, da der Schmierfilm unter keinen Umständen abreißen darf. Um das System wirklich zu säubern, ist eine aktive Spülung notwendig. Kriterium Klassischer Getriebeölwechsel Getriebespülung Ölaustausch Nur ca. 40 - 50 % (Rest bleibt im Wandler/Kühler) Nahezu 100 % des Altöls werden ersetzt Reinigungseffekt Gering (Ablagerungen bleiben im System) Hoch (Abrieb und Schlamm werden herausgedrückt) Aufwand & Equipment Niedrig (Auffangbehälter reicht meist) Hoch (Spülgerät und Hebebühne erforderlich) Nutzen Kurzfristige Auffrischung Langfristiger Werterhalt und Problembehebung Typische Symptome für verschlissenes Getriebeöl Je nach Fahrstil und Belastung macht sich verbrauchtes Getriebeöl früher oder später durch folgende Anzeichen bemerkbar: Die automatischen Schaltvorgänge verzögern sich oder ruckeln. Das Getriebe beginnt hörbar zu „rasseln“. Verschmutztes Öl greift Dichtungen an und dringt nach außen. Im schlimmsten Fall blockiert das Automatikgetriebe vollständig. Wie funktioniert eine Getriebespülung?[product] Ein Automatikgetriebe besteht aus dem eigentlichen Getriebe, einem Drehmomentwandler und einer separaten Ölkühlung. An die Zu- und Ableitungen dieser Kühlung wird ein professionelles Getriebe Spülgerät angeschlossen. Das Prinzip: Auf der einen Seite wird frisches Öl mit Druck eingepumpt, während auf der anderen Seite das Altöl inklusive aller Ablagerungen herausgedrückt wird. Für diesen Vorgang ist eine Hebebühne (idealerweise mit Schwenkarmen) unerlässlich. Die Antriebsräder müssen frei schweben, da der Motor während der Spülung zeitweise läuft. Der Mechaniker muss das Getriebe über den Wahlhebel durch alle Stufen („N“, „D“, „S“, „R“) schalten, damit die Ventile öffnen und alle Ablagerungen an den Zahnwellen erfasst werden. Wichtiger Hinweis: Von improvisierten „Hausmitteln“ wie Bohrmaschinenpumpen ist dringend abzuraten. Altöl erfordert einen fachgerechten Umgang (Ölabscheider) und eine unsachgemäße Spülung kann schnell zu einem kapitalen Getriebeschaden führen. Schritt-für-Schritt: Der Ablauf der Spülung Der genaue Ablauf variiert je nach Fahrzeugmodell, lässt sich aber in drei wesentliche Phasen unterteilen: Vorbereitung: Das Fahrzeug wird warmgefahren und auf der Hebebühne angehoben. Unterbodenverkleidung und (falls nötig) Auspuffaufhängung sowie Ölwanne werden demontiert, um das Getriebe freizulegen. Spülvorgang: Das Spülgerät wird an die Leitungen des Ölkühlers angeschlossen. Das System wird zunächst mit frischem Öl befüllt. Anschließend wird der Motor gestartet. Während die Pumpe des Spülgeräts läuft, werden alle Fahrstufen durchgeschaltet. Über ein Sichtfenster am Gerät lässt sich genau erkennen, wann das austretende Öl komplett sauber ist. Abschlussarbeiten: Der Motor wird abgeschaltet, das Spülgerät demontiert und der Ölfilter gewechselt. Nach der Wiederherstellung aller Anschlüsse wird der Ölstand bei laufendem Motor manuell exakt eingestellt. Es folgen eine Probefahrt unter Last, eine abschließende Kontrolle des Ölstands sowie eine Dichtigkeitsprüfung. Wie man sieht, ist das Automatikgetriebe spülen ein aufwendiger, aber äußerst sinnvoller Vorgang, der maßgeblich zur Funktionalität und Langlebigkeit des Fahrzeugs beiträgt. Wir von Wematik wünschen Ihnen viel Erfolg und allzeit gute Fahrt nach Ihrer Getriebespülung!
Mehr lesenTraktorreifen wechseln leicht gemacht: So gelingt der schwere Kraftakt
Traktoren und landwirtschaftliche Zugmaschinen (dazu gehören auch Kleintraktoren) sind auf eine massive Bereifung angewiesen. Die großen Hinterreifen mit ihrem tiefen Stollenprofil sorgen für die nötige Traktion auf weichen Ackerböden, während die kleineren Vorderräder eine präzise Steuerung ermöglichen. Doch auch der robusteste Traktorreifen erreicht irgendwann das Ende seiner Lebensdauer. Während der Radwechsel beim PKW eine alltägliche Routine ist, stellt er bei landwirtschaftlichen Maschinen aufgrund des enormen Gewichts eine echte logistische und körperliche Herausforderung dar. Das Wichtigste in Kürze Enormes Gewicht: Ein Traktor-Hinterreifen wiegt inklusive Felge schnell mehrere hundert Kilogramm. Effiziente Lösung: Ein spezieller Reifenwechselwagen wie der Wematik Portland (bis 1.200 kg Hubkraft) ermöglicht die sichere Ein-Personen-Bedienung direkt auf dem Hof. Sicherheit & Technik: Eine hydraulische Hebefunktion, lenkbare Rollen und ein Sicherungsarm minimieren das Verletzungsrisiko. Fördermöglichkeit: Im Rahmen des SVLFG-Prämiensystems 2026 ist für Radwechselwagen ein Zuschuss von bis zu 250 € möglich (Antrag zwingend vor dem Kauf stellen). Inhaltsverzeichnis Das Wichtigste in Kürze Warum der Reifenwechsel beim Traktor eine Herausforderung ist Die Lösung: Ein Reifenwechselwagen für den Hof Schritt-für-Schritt: Wie funktioniert die Demontage? Staatliche Unterstützung: Die SVLFG-Förderung 2026 Technische Daten: Reifenwechselwagen Portland im Überblick Fazit: Lohnt sich die Anschaffung? Warum der Reifenwechsel beim Traktor eine Herausforderung ist Bei einem gewöhnlichen Autoreifen ist der Wechsel simpel: Fahrzeug mit einem Wagenheber oder einer Hebebühne anheben, Radmuttern lösen und das rund 20 kg schwere Rad abnehmen. Bei einem Traktor sieht die Realität anders aus. Allein die Felge eines großen Hinterrads schlägt oft schon mit 100 kg zu Buche. Das Gesamtgewicht von bis zu 400 kg macht den manuellen Wechsel ohne spezielle Hilfsmittel zu einem gefährlichen und kaum bewältigbaren Kraftakt. Den Traktor für den Wechsel in die nächste Werkstatt zu fahren, ist oft unpraktisch. Viele Standard-Werkstätten sind auf diese Dimensionen nicht ausgelegt. Mobile Reifendienste bieten zwar Abhilfe, lassen sich diesen Spezialservice aber gut bezahlen und sind nicht immer sofort verfügbar. Für landwirtschaftliche Betriebe, bei denen der Traktor das Herzstück der täglichen Arbeit ist, bedeuten lange Standzeiten jedoch bares Geld. Die Lösung: Ein Reifenwechselwagen für den Hof[product] Landwirte sind es gewohnt, Reparaturen eigenständig und zeitnah durchzuführen. Um den Radwechsel sicher und zügig zu erledigen, ist ein Reifenwechselwagen das Mittel der Wahl. Mit Modellen wie dem Wematik Portland lassen sich selbst gewaltige Traktor-, Radlader- und LKW-Reifen fast so einfach handhaben wie PKW-Räder. Das Gerät ist speziell für das Großreifenhandling ausgelegt und greift Räder mit einem Durchmesser von 1.000 mm bis 2.200 mm sowie einer Breite von bis zu 800 mm. Dank einer maximalen Hubkraft von 1.200 kg bewältigt der Wagen auch schwerste Dimensionen mühelos und sicher. Die robuste Konstruktion sorgt dabei für die nötige Langlebigkeit im Werkstattalltag. Schritt-für-Schritt: Wie funktioniert die Demontage? Der Ablauf mit einem Reifenmontagewagen ist logisch strukturiert und erfordert dank der durchdachten Konstruktion nur eine Person: Anheben: Die Zugmaschine wird mit einem hydraulischen Wagenheber sicher aufgebockt, bis das Rad frei in der Luft hängt. Positionieren: Der Reifenwechselwagen wird dank seiner vier lenkbaren Rollen seitlich unter den Reifen geschoben. Fixieren: Über den Handpumphebel und den Hydraulikzylinder wird der Wagen zusammengezogen, sodass der Reifen sicher auf den Rollentisch gelangt. Anschließend wird der Sicherungsarm positioniert, der das Rad vertikal vor dem Umkippen schützt. Lösen: Erst jetzt werden die Radmuttern vollständig entfernt. Abnehmen: Der Reifen kann nun leicht vom Schlepper gezogen werden. Über das Absenkpedal fahren die Greifarme auseinander, und der Reifen sinkt kontrolliert auf den Boden. Die Montage des neuen Rades erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Ein großer Vorteil: Durch die Rollentische lässt sich das schwere Rad mühelos von Hand drehen, bis die Schraubenlöcher der Felge exakt mit der Radaufhängung übereinstimmen. Diese hydraulische Hebe- und Positionierfunktion spart maßgeblich Zeit. Staatliche Unterstützung: Die SVLFG-Förderung 2026 Ein wichtiger Aspekt bei der Anschaffung von Werkstattunterstützung ist die Arbeitssicherheit. Im Prämiensystem 2026 der SVLFG werden ausgewählte Präventionsprodukte bezuschusst, um die Sicherheit im Betrieb zu erhöhen. Dazu gehören auch Radwechselwagen. Ihre Vorteile und die wichtigsten Bedingungen auf einen Blick: Förderhöhe: Bis zu 250 € Zuschuss für diese Produktgruppe. Die Erstattung liegt bei maximal 25 % der Anschaffungskosten. LBG-Beitrag: Zusätzlich ist die Förderung auf 25 % des zuletzt in Rechnung gestellten LBG-Beitrags begrenzt. Neukauf: Gefördert wird ausschließlich der Neukauf. Kontingent: Pro Unternehmen kann im Jahr 2026 ein Antrag auf ein Produkt gestellt werden. Wichtiger Hinweis zum Ablauf: Stellen Sie den Antrag zwingend über das Versichertenportal der SVLFG, bevor Sie den Kauf abschließen. Warten Sie die Förderzusage ab. Kaufen Sie das Produkt erst nach erteilter Zusage, da frühere Anschaffungen nicht bezuschusst werden. Die verbindliche Prüfung der finalen Förderungsfähigkeit und aller Antragsvoraussetzungen erfolgt direkt über die SVLFG. Dort finden Sie auch alle weiteren Informationen zur korrekten Antragstellung. Technische Daten: Reifenwechselwagen Portland im Überblick Um die Dimensionen und die Leistungsfähigkeit des Geräts besser einordnen zu können, fasst die folgende Tabelle die wichtigsten Eckdaten zusammen: Eigenschaft Spezifikation Hersteller & Modell Wematik Portland Max. Hubkraft 1.200 kg Reifendurchmesser 1.000 mm bis 2.200 mm Max. Reifenbreite bis 800 mm Abmessungen (L x B x H) 1.300 mm x 1.015 mm x 1.500 mm Eigengewicht 118 kg Hydraulikzylinder 1 Fazit: Lohnt sich die Anschaffung? Ein Reifenwechselwagen ist eine lohnende Investition für Landwirte, LKW-Servicestationen und Werkstätten. Er spart nicht nur die teuren Stundenlöhne externer Dienstleister, sondern reduziert vor allem die Ausfallzeiten der Maschinen auf ein Minimum. Zudem überzeugt die Konstruktion durch eine einfache Ein-Person-Bedienung, die den Reifenwechsel sicher und schnell macht. Wird das Gerät nicht benötigt, lässt es sich dank seiner kompakten Bauweise platzsparend verstauen. In Kombination mit der möglichen SVLFG-Förderung von bis zu 250 € amortisiert sich die Anschaffung oft schon nach wenigen Einsätzen.
Wie lagert man Brennholz richtig? 5 Tipps für perfektes Kaminholz
Brennholz sorgt das ganze Jahr über für wohlige Wärme – ob im Winter vor dem Kamin oder im Sommer an der Feuerschale. Damit das Holz gut brennt, ein schönes Knistern erzeugt und nicht nur feuchten Rauch entwickelt, ist die richtige Lagerung entscheidend. Falsch gelagertes Holz verliert an Heizwert und kann im schlimmsten Fall schimmeln. Erfahren Sie hier mit Wematik, worauf es bei der Brennholzlagerung wirklich ankommt. Das Wichtigste in Kürze Im Freien lagern: Wind und Sonne sind die besten Helfer für trockenes Holz. Vor Regen schützen: Eine Überdachung ist Pflicht, die Seiten sollten jedoch offen bleiben. Bodenfeuchtigkeit meiden: Nutzen Sie eine Unterlage (z. B. Paletten), um direkten Erdkontakt zu verhindern. Luftzirkulation sichern: Halten Sie ausreichend Abstand zur Hauswand. Inhaltsverzeichnis Grundlagen der Brennholzlagerung Warum sich die richtige Lagerung lohnt Der optimale Standort für Ihr Kaminholz Praxis-Tipps für die Verarbeitung Holzscheite richtig stapeln: So geht's Brennholz effizient herstellen Grundlagen der Brennholzlagerung Warum sich die richtige Lagerung lohnt Holz ist ein lokaler, nachwachsender Rohstoff mit einer hervorragenden Ökobilanz. Oft wird nicht einmal gesundes Holz geschlagen, sondern geschwächtes oder totes Holz aus den Wäldern genutzt. Dank kurzer Lieferwege fallen kaum Transportemissionen an. Zudem ist Brennholz im Vergleich zu fossilen Brennstoffen oft kostengünstiger. Diese Vorteile kommen jedoch nur bei richtiger Lagerung voll zur Geltung. Frisch geschlagenes Holz enthält viel Feuchtigkeit. Verbrennt man es zu früh, sinkt die Energieausbeute drastisch und die Umweltbelastung durch Qualm steigt. Trockenheit ist daher das A und O. Der optimale Standort für Ihr Kaminholz Der Standort entscheidet maßgeblich darüber, wie schnell und gut Ihr Brennholz trocknet. Es ist unverzichtbar, das Holz draußen zu lagern, da es in geschlossenen Räumen wie Kellern oder Garagen oft an Qualität verliert und zu schimmeln beginnt. Faktor Empfehlung Grund Untergrund Trocken, mit Abstand zum Boden (z. B. durch Paletten oder Querhölzer) Verhindert aufsteigende Bodenfeuchtigkeit und Fäulnis. Witterung Überdacht, aber an den Seiten offen Schützt vor direktem Regen, ermöglicht aber die Trocknung durch Wind und Sonne. Belüftung Ca. 10 bis 15 cm Abstand zur Rückwand/Hauswand Sichert die Luftzirkulation und verhindert, dass sich Feuchtigkeit staut. Praxis-Tipps für die Verarbeitung[product] Holzscheite richtig stapeln: So geht's Das klassische Bild von aufgereihtem Brennholz kennt fast jeder. Die zuvor mit einem Holzspalter zerkleinerten Scheite werden so aufgeschichtet, dass hohe, schmale Haufen entstehen. Dabei kann das Holz optimal atmen. Achten Sie beim Stapeln auf folgende Punkte: Stabilität: Besonders im Herbst kann es stürmisch werden. Ein wackeliger Holzstapel stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Sortierung: Große, gleichmäßige Scheite eignen sich perfekt für den stabilen Stapel. Kleinteile separat lagern: Kleine oder unebene Holzstücke bringen Unruhe in den Stapel. Lagern Sie diese besser extern, beispielsweise in offenen Metallkörben. Brennholz effizient herstellen Wer nur gelegentlich ein paar Scheite für das Lagerfeuer benötigt, kommt mit einer klassischen Axt gut zurecht. Soll das Brennholz jedoch in größeren Mengen für den Wintervorrat hergestellt werden, ist maschinelle Unterstützung eine enorme Erleichterung. Bei Wematik finden Sie für diesen Zweck leistungsstarke Forstmaschinen, die Ihnen die schwere Arbeit abnehmen. So bereiten Sie Ihr Holz effizient vor und können es anschließend fachgerecht lagern, um das ganze Jahr über von der wohligen Wärme zu profitieren.