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Pferdeweide richtig abäppeln - so gehts leicht!

Mood: Pferdeweide richtig abäppeln - so gehts leicht!

Das Wichtigste in Kürze

  • Gesundheitsschutz: Regelmäßiges Abäppeln schützt Pferde vor gefährlichen Parasiten und Darminfektionen.
  • Hohes Aufkommen: Ein Pferd produziert täglich 10 bis 20 kg Mist – die manuelle Weidepflege kostet viel Zeit und Kraft.
  • Effiziente Lösung: Elektrische Schubkarren (wie das Modell Regina von Wematik) erleichtern die Arbeit durch Motorunterstützung, hohes Ladevolumen und anpassbare Geschwindigkeiten enorm.

Inhaltsverzeichnis

Warum dürfen Pferdeäpfel nicht auf der Weide bleiben?

Pferdemist ist zwar ein geschätzter natürlicher Dünger, hat auf der genutzten Koppel jedoch nichts zu suchen. Das Hauptproblem sind Parasiten, die das Pferd mit dem Kot ausscheidet. Diese klammern sich an die Spitzen der Grashalme und können auf andere Pferde übergehen, wenn diese in unmittelbarer Nähe der Pferdeäpfel fressen. Im schlimmsten Fall verbreitet sich eine durch Parasiten ausgelöste Krankheit auf die gesamte Herde.

Jedes Pferd scheidet pro Tag zwischen 10 und 20 kg Kot sowie etwa 10 Liter Urin aus. Während wild lebende Pferde beim Grasen beständig weiterwandern, ist dies auf einer eingezäunten Koppel nicht möglich. Je kleiner die Weide und je höher der Besatz, desto größer ist die Übertragungsgefahr. Eine gut gepflegte, regelmäßig gereinigte Weide ist daher die beste Prävention.

Die Herausforderung: Zeitaufwand und körperliche Belastung

Um den Infektionsdruck gering zu halten, wird empfohlen, die Weide zweimal pro Woche abzuäppeln. Je nach Größe der Koppel und möglicher Hanglage wird diese Aufgabe mit einer herkömmlichen Handschubkarre schnell zum Leistungssport. Das ständige Schieben, Anheben und Ausbalancieren belastet den Rücken und kostet wertvolle Arbeitszeit, die an anderer Stelle auf dem Hof fehlt.

Die Lösung: Elektrisch abäppeln mit der Schubkarre Regina

Wesentlich bequemer und effizienter wird die Weidepflege mit einer motorisierten Lösung. Die elektrische Schubkarre Regina von Wematik nimmt dem Anwender die schwere körperliche Arbeit ab. Ein 350 Watt starker Motor schiebt die vier Ballonreifen mühelos durch das Gras – selbst bei Steigungen von bis zu 12 Grad.

Mit einem Ladevolumen von 160 Litern (bis zu 250 kg) fasst die Wanne aus robustem Stahlblech ungefähr die Mistmenge, die 10 bis 12 große Pferde an einem Tag absondern. Am Komposthaufen angekommen, lässt sich die Karre dank Hand- und Feststellbremse sicher positionieren. Die integrierte Kippvorrichtung entlädt den Mist, ohne dass die gesamte Karre angehoben werden muss.

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Technische Daten im Überblick

Eigenschaft Spezifikation
Ladekapazität 250 kg / 160 Liter
Motorleistung 350 Watt (Elektro, leise)
Geschwindigkeit (vorwärts) 3,0 km/h oder 5,8 km/h
Geschwindigkeit (rückwärts) 1,2 km/h oder 1,9 km/h
Max. Steigung bis zu 12 Grad

Rechenbeispiel: Arbeitszeit sparen und systematisch pflegen

Die E-Schubkarre lässt sich exakt dem eigenen Schritttempo anpassen. Bei der Einstellung von 3 km/h (ca. 83 cm pro Sekunde) kann das Einsammeln der Pferdeäpfel bequem im Gehen erfolgen. Ein Praxisbeispiel: Eine Weide von 100 x 100 Metern lässt sich bei einer Suchbreite von 3 Metern in etwa zweieinhalb Stunden systematisch und gründlich absuchen.

Die Ballonreifen hinterlassen leichte Spuren im Gras, die sich später wieder aufrichten. So erkennen Sie genau, welche Bereiche bereits abgelaufen wurden. Da das Ladevolumen deutlich größer ist als bei einer Handkarre, entfallen ständige Wege zum Komposthaufen. Das spart nicht nur Zeit, sondern verhindert auch, dass Sie den Faden verlieren und Bereiche übersehen.

Fazit: Die gewonnene Arbeitszeit und die eingesparten Tierarztkosten (z. B. durch vermiedene Darminfektionen) sorgen dafür, dass sich die Investition in eine elektrische Schubkarre von Wematik für Pferdehalter schnell amortisiert.

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